Aszendent Schütze

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Expansion, Euphorie, Optimismus, Unabhängigkeit, Unverbindlichkeit

…das sind die Schlagworte die sich mit einem Schütze-Aszendenten in Verbindung bringen lassen.

Folgend findest du Button zu allen Sternzeichen in Verbindung zum Aszendent Schütze. Dort erfährst du, wie eine Person mit Sternzeichen Widder, Stier, Zwilling etc. in Verbindung mit dem Schütze-Aszendent gestrickt ist.

Unter den Button findest du die allgemeine Beschreibung eines Schütze-Aszendenten.

Aszendent Schütze mit Sternzeichen:

Widder WidderStier StierZwilling ZwillingKrebs KrebsLöwe LöweJungfrau Jungfrau   Waage WaageSkorpion SkorpionSchütze SchützeSteinbock SteinbockWassermann WassermannFische Fische

Menschen mit Aszendent Schütze

Streben nach persönlicher Expansion, weshalb sie auch extrem viel Freiheit brauchen. Dabei richten sie ihren Blick weit in die Zukunft oder Ferne. Jegliche äußeren Eindrücke erweitern ihr Blickfeld und bringen sie auf neue Ideen. Solche Menschen haben zahlreiche Träume sowie Phantasien und planen meist weit voraus.
Schütze-Aszendenten sind besonders gesellige und aufgeschlossene Menschen. Daher stehen sie neuen Kontakten oder Erlebnissen sehr offen gegenüber. Durch ihre umgängliche und verständige Art kommen sie gut in ihrer Umgebung an, was andere dazu ermutigt sie zu unterstützen und zu fördern. Sie wissen, dass sie in Gesellschaft auf die Anwesenden faszinierend wirken, da sie es verstehen charmant und lebhaft zu erzählen. Hierbei neigen sie jedoch zu Übertreibungen, wobei sie die Wahrheit manchmal etwas beugen. Andererseits können sie ihren Mitmenschen ebenso gut und interessiert zuhören. Dabei sind sie anderen gegenüber äußerst tolerant und treten Neuheiten unvoreingenommen entgegen. So können sie umso mehr aufnehmen und es bieten sich immer weitere Möglichkeiten.

Diese Personen sind besonders optimistisch eingestellt und lassen sich leicht von Dingen begeistern, die ihr Selbst erweitern und aufwerten können. Dabei verfallen sie jedoch meist ihrer Euphorie und kennen keinerlei Grenzen mehr. In ihrer überschwänglichen Art versuchen sie Freunde und Bekannte direkt von ihren derzeitig aktuellen Vorhaben oder Aktivitäten zu überzeugen oder zumindest in sie mit einzubeziehen. Diese täten gut daran, nicht darauf einzugehen, da der Schütze-Aszendent gerne den Bogen überspannt, ohne zu merken, ob er vielleicht gerade etwas Unmoralisches tut.
Mit dieser Konstellation vermag ein Mann vielleicht gleich drei Frauen an einem Abend die Ehe zu versprechen, doch am nächsten Morgen hat er es vergessen, weil er wieder eine neue Flamme hat.
Vor allem die männlichen Schütze-Aszendenten tendieren dazu ihren Bedürfnissen unkontrolliert nachzugehen. In jungen Jahren könnten aus Diskussionen häufig Schlägereien erwachsen, insbesondere wenn sie auf einer ausgelassenen Party sind, bei der zusätzlich Alkohol im Spiel ist. Diese Menschen müssen lernen ihre Stimmungen und Wünsche im Zaum zu halten und ein gesundes Maß an Selbstbeherrschung zu erlangen. Andernfalls schaden sie nur sich selbst und ihrer robusten körperlichen Konstitution.

Schütze-Aszendenten besitzen ein starkes Gerechtigkeitsempfinden

Weshalb sie danach streben, allgemeinen moralischen Überzeugungen auch selbst gerecht zu werden. So werden sie ihre eigenen Vorhaben kaum verwirklichen, indem sie anderen schaden. Andererseits können sie mit ihrer moralischen Einstellung auch übertreiben und zu hohe Ansprüche an sich selbst stellen. Infolgedessen stehen sie vielleicht nicht mehr zu ihren eigentlichen Wünschen und betrachten alles rein theoretisch und abstrakt. Dadurch kommen sie ihren instinktiven Bedürfnissen weniger nach, wobei auch ihr Trieb zurückgestellt wird, dennoch erscheinen sie so auf künstlerischer Ebene produktiver. Möglicherweise halten sie ihren Mitmenschen Moralpredigten, weil sie ihnen nicht gönnen können, dass diese ihre eigenen Wünsche leben, die sie sich selbst nicht mehr eingestehen.

Menschen mit Aszendent Schütze werden sich kaum äußeren Zwängen unterwerfen.
Gegen jegliche Einschränkung werden sie umgehend rebellieren und ausbrechen.
Durch ihre unabhängige und unbekümmerte Art und Weise, schaffen sie sich schon in frühen Jahren genügend Selbstsicherheit. Manche von ihnen übertreiben jedoch damit und neigen eher zu Selbstüberschätzung, erscheinen arrogant und wichtigtuerisch.
Jedenfalls verfügen sie über ausreichend Selbstwertgefühl, was ihnen ermöglicht, anderen offen und unvoreingenommen gegenüberzutreten. So behandeln sie ihre Mitmenschen stets mit Respekt, wobei sie das gleiche auch von ihnen verlangen.

Schütze-Aszendenten sind geistig aufgeschlossen, was auch mit ihren zahlreichen Interessen einhergeht. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass sie in der Schule der Überflieger waren.
Sie verfügen zwar über genügend intellektuelle Aufnahmefähigkeiten, aber es gefällt ihnen überhaupt nicht, wenn sie in ein System gezwängt werden, bei dem sie unter Druck lernen sollen.
Sie nutzen ihre Begabung und Phantasie lieber, um sich autodidaktisch zu schulen und unabhängig ihre eigenen Wege zu gehen. Allerdings haben sie so viele verschiedenen Interessen, dass es ihnen schwerfällt, sich nur auf ein Thema zu konzentrieren. Zunächst sind sie von einer Sache begeistert, doch plötzlich erscheinen noch spannendere Dinge, denen sie dann nachgehen müssen.
Ihre Konzentration kann leicht nachlassen und es fehlt ihnen oft tiefergehendes Wissen.
Später überdecken sie diese Lücken einfach, indem sie mangelndes Wissen einfach übergehen und glaubhaft vertuschen.

Ein Problem von Schütze-Aszendenten ist, dass sie zu schnell ihrem Enthusiasmus erliegen.
Sie betrachten jegliche Vorhaben, sich selbst sowie andere allzu unkritisch, wodurch sie äußerst gutgläubig erscheinen. Häufig lassen sie mögliche Bedenken außer Acht, weshalb ihre hochtrabenden Ideen oft nur Luftschlösser bleiben. Der daraus resultierende Misserfolg kann sehr deprimierend für sie sein, doch mithilfe ihres innewohnenden Optimismus rappeln sie sich schnell wieder auf und versuchen aus ihren Fehlern zu lernen. Wenn sie ein gesundes Maß an Selbstreflektion entwickeln, können sie sich das Leben enorm erleichtern.

Schütze-Aszendenten, wird nicht sesshaft

Wenn sich Schütze-Aszendenten mit anderen unterhalten, müssen sie ihr großes Informations- und Kommunikationsbedürfnis stillen. Sie wollen unbedingt ihre Umwelt erfassen und mit ihr in Kontakt treten, wobei sie gerne neues dazulernen. Daher suchen sie nach kritischer Betrachtung eigener und anderer Meinungen. Dabei versuchen sie die Welt in einem größeren Zusammenhang zu sehen und den tieferen Sinn zu erkennen. Das Sammeln von Informationen genügt ihnen nicht, weshalb sie auch zum Philosophieren und Theoretisieren neigen.
So besteht bei diesen Menschen die Neigung, Gefühle in zwischenmenschlichen Bereichen mithilfe von Sachlichkeit sowie Abstraktion zu verstehen und verarbeiten.
Dadurch erscheinen sie vielleicht nur als Zuschauer des Geschehens, der nicht wirklich mitspielt, sondern das Schauspiel nur von außen betrachtet. Möglicherweise reisen sie ruhelos durch die Welt, lernen sogar verschiedene Sprachen und halten sich eine Zeit lang an fremden Orten auf, doch mit Sesshaftigkeit können sie meist wenig anfangen. Trotz ihrer lebhaften und leidenschaftlichen Art, verweilen sie in ihrer distanzierten Rolle, um ungebunden sowie weiterhin unverbindlich zu bleiben.
So fühlen sie sich vielleicht teilnahmslos, haben den Wunsch wirklich zu leben und sehnen sich nach zwischenmenschlichem Kontakt.
Aus diesem Grunde unterhalten sie auch so viele Kontakte, um ständig Neuem ausgesetzt zu sein und keiner Langeweile zu verfallen. Sie sollten lernen, auch einmal innezuhalten und die Ruhe genießen, statt ständig abwechselnden Reizen hinterherzujagen. Dabei steht ihnen jedoch ihre Angst im Wege, sie könnten irgendwo festgehalten werden und müssten ihre Unabhängigkeit aufgeben, vor allem auf partnerschaftlicher Ebene.

Schütze-Aszendent und die Liebe

Deshalb halten Schütze-Aszendenten häufig nach nüchternen Partnern Ausschau, die sich in emotionalen Angelegenheiten zurückhalten. Damit bleiben ihnen ebenso die gefühlsmäßigen Erwartungen des Partners erspart, da dieser sich in solche nicht hineinsteigert. So ergeben sich eher Zweckgemeinschaften, bei denen es vielleicht um einen finanziellen oder praktischen Nutzen geht, als um eine emotionale Verbindung.
Diese Beziehungen können jedoch zur eigenen Isolation führen, was wiederum den Wunsch nach Abwechslung in ihnen hervorruft. Jegliche Partnerschaften, die voller Euphorie eingegangen werden, halten meist nur für kurze Zeit, ehe sie eine neue eingehen.
So toben sich junge Schütze-Aszendenten nur allzu gerne auf partnerschaftlicher Ebene aus, da es viele verschiedene Möglichkeiten zu geben scheint. Doch in späteren Jahren sehnen sie sich nach tiefergehenden Bindungen.

Es gibt Menschen mit Aszendent Schützen, die generell nach einer seelischen Verbindung streben.
Gefühlsmäßige Öffnung weckt in ihnen jedoch die Angst, sie müssten sich emotional ausliefern oder verpflichten, weshalb sie stets eine gewisse Distanz wahren. Diese halten sie mit Oberflächlichkeit und Intellekt aufrecht. Schließlich könnten sie in einer engen Beziehung aufgrund der Nähe durchschaut werden. Lieber tragen sie ihre Maske, die Stärke verspricht, weil sie der Ansicht sind, sie müssten einem bestimmten Ideal entsprechen, damit sie jemandem gefallen können. So versuchen sie perfekt zu erscheinen, was allerdings mehr zu Isolation führt. Sie fühlen sich ungeliebt sowie unverstanden und in späteren Jahren sind sie völlig verschlossen und verbittert.
Vielleicht erkennen sie irgendwann, dass gerade Gefühle seelischer Verbundenheit die Grundlage für die eigene Persönlichkeitsentfaltung bildet. Hat die Seele ein dauerhaftes Zuhause gefunden, kann man weiterhin um die Welt reisen und neues erleben, ohne dass man heimatlos wird.

Es gibt auch Schütze-Aszendenten, die sich ihre Unabhängigkeit und die damit verbundene Selbstsicherheit durch rasche Partnerwechsel sichern. Einige von ihnen gehen vielleicht mehrere amouröse Beziehungen zugleich ein, während andere sich immer nur soweit auf jemanden einlassen, bis es ihnen emotional zu gefährlich wird. Sobald sich ein Hauch Vertrauen oder gefühlsmäßige Nähe aufbauen, fliehen sie aus der Verbindung. Dies hängt mit der Angst zusammen, etwas zu verlieren. Sie vermeiden Enttäuschungen und emotionale Verluste, indem sie sich in Unberührbarkeit flüchten. Der Ursprung dieser Ängste liegt meist in plötzlichen Veränderungen des sozialen Umfeldes wie beispielsweise Umzüge oder dem Wechsel oder Verlust nahestehender Bezugspersonen in der Kindheit begründet.
Dieser Typus ist gefühlsmäßig offener, als der intellektuelle Typ, weshalb er sich seinen Freunden und Bekannten durchaus anvertrauen kann. Gleichzeitig sind sie selbst verlässliche treue Freunde und die Gemeinschaft verleiht ihnen Sicherheit. Generell arbeiten sie gerne mit anderen zusammen für ein sinnvolles Ziel. Für eine engere Verbindung müssen sie jedoch erst abschätzen lernen, wem sie vertrauen können und wem nicht. Dann sollten sie auch fähig sein, sich auf einen Partner einzulassen, mit dem sie womöglich zudem gemeinsame Interessen verwirklichen können.

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