Aszendent Fische

Sensibilität, Empfänglichkeit, Phantasie, Anpassungsfähigkeit, Tarnung

…das sind die Schlagworte die sich mit einem Fische-Aszendenten in Verbindung bringen lassen.

Folgend findest du Button zu allen Sternzeichen in Verbindung zum Aszendent Fische. Dort erfährst du, wie eine Person mit Sternzeichen Widder, Stier, Zwilling etc. in Verbindung mit dem Fische-Aszendent gestrickt ist.

Unter den Button findest du die allgemeine Beschreibung eines Fische-Aszendenten.

Aszendent Fische mit Sternzeichen:

Widder WidderStier StierZwilling ZwillingKrebs KrebsLöwe LöweJungfrau Jungfrau   Waage WaageSkorpion SkorpionSchütze SchützeSteinbock SteinbockWassermann WassermannFische Fische

Menschen mit Aszendent Fische

Sind sehr sensibel und extrem beeindruckbar. Besonders auf zwischenmenschlicher Ebene empfangen sie bereits feinste Schwingungen, sodass unter ihnen häufig medial Begabte zu finden sind. Allerdings verschwimmt leichter die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit sowie zwischen kreativen Ideen und Illusionen. Sie nehmen die unterschiedlichsten Eindrücke wahr, wodurch ihre außerordentliche Phantasie gefördert wird. Doch nicht selten leiden sie ebenso an ihrer großen Empfindsamkeit, da bereits kleinere Erlebnisse zu Irritation oder größere Schocks zu Frustration führen. Trotzdem erholen sich Fische-Aszendenten schnell von solchen Aussetzern.

Diese Menschen können auch sehr aktiv werden, denn für gewöhnlich wissen sie, was sie wollen und gehen ihren Zielen nach. Dies tun sie weniger auf geradem Wege, sondern in einer flexiblen und behutsamen Art und Weise, indem sie sich, wenn es sein muss, Zeit dafür lassen und den richtigen Moment abwarten. Sie setzen ihr gutes Gespür dafür ein, die passende Gelegenheit zu ergreifen, sodass sich ihr Ziel beinahe von selbst in die Tat umsetzt.
Sollten ihre Pläne von Hindernissen durchkreuzt werden, verstehen sie es, diese geschickt in ihre Vorhaben mit einzuflechten. Dabei gehen sie stets den Weg des geringsten Widerstandes und werden trotzdem ihre Pläne verwirklichen, wobei sie teilweise doch weiter von dem ursprünglichen Pfad abkommen als gedacht.

Es gibt Fische-Aszendenten, die ihr passives und aktives Verhalten unterschiedlich miteinander vereinen. Insbesondere erscheinen Männer dieser Konstellation sehr arrogant und versuchen als überaus stark zu gelten, um ihre sensible „schwache“ Seite zu überspielen.
Andere wiederum tun so, als seien sie die friedlichsten Menschen überhaupt, damit sie unterschätzt werden und ihr Gegenüber dann mit dem Unerwarteten verblüffen können.
Generell besteht bei Fische-Aszendenten die Tendenz, sich in ihrer labilen Art einfach treiben zu lassen, weshalb sie dazu neigen von Fremdeinflüssen bestimmt zu werden. Daher sollten solche Menschen lernen, sich von äußeren Eindrücken abzugrenzen und diese zu kontrollieren. Das fällt ihnen natürlich sehr schwer, da sie durch ihre Sensibilität von so vielen Reizen nahezu überrollt werden.

Nicht nur diese äußeren unterschwelligen Eindrücke, sondern auch ihre Mitmenschen können eine Bedrohung für sie darstellen. Das hängt damit zusammen, dass sie einfach ein „Helfersyndrom“ besitzen, das sie dazu verleitet einfach jedem helfen zu wollen. Selbst wenn sie zuvor noch beschlossen hatten, gewissen Personen nun mal nicht ihr Ohr zu leihen, werden sie in Anbetracht ihrer Leiden dann doch nachgeben und Anteil daran nehmen. Vor allem in jungen Jahren birgt dieses Verhalten Gefahren in sich, da sie wegen ihrer Gutmütigkeit gerne von anderen ausgenutzt werden. Je weniger sie sich dagegen wehren, umso mehr machen sie sich selbst zum Opfer durchsetzungsstarker Personen.
Nicht verwunderlich ist es natürlich, dass sie aufgrund schlechter Erfahrungen misstrauisch und verbittert gegenüber ihrer Umwelt scheinen. Viele sehen die Welt nur noch von einer äußerst negativen Seite. Manche greifen dann vielleicht zu Drogen oder Alkohol, da es unter Einwirkung dieser Substanzen leichter erscheint, die eigenen Interessen zu vertreten und auch durchzusetzen. Schlimmstenfalls wird dies zur Gewohnheit und sie flüchten sich vor der Realität, die ihnen so kompliziert und unbequem vorkommt. Lieber träumen sie im Rausch von einer besseren Welt, anstatt die Energie aufzubringen, die eigene Wirklichkeit zu verbessern.
Sie sollten deshalb darauf achten, gefühlsmäßig nicht abzustumpfen oder Süchten zu verfallen.

Menschen mit Aszendent Fische ziehen sich gerne zurück

Um nicht allzu großer Fremdbestimmung zum Opfer zu werden. Generell stehen sie ungern in der Öffentlichkeit und halten sich lieber bedeckt im Hintergrund. Dadurch erwecken sie jedoch häufig das Misstrauen anderer.
Solche Menschen können sich, gleich einem Chamäleon, an ihre Umgebung und die unterschiedlichsten Gegebenheiten anpassen, wodurch sie jegliche Hindernisse vermeiden.
Sie legen sich ungern fest und gehen so auch unangenehmen Verpflichtungen auf freundliche Art und Weise aus dem Weg. Andererseits müssen sie sich nicht wundern, wenn ihnen dann Unzuverlässigkeit vorgeworfen wird.
Für ihre Mitmenschen erscheinen sie manchmal wie Wasser, kaum greifbar und ohne Gestalt.
Sie sichern generell nichts zu und treffen ungerne feste Entscheidungen. Dabei kommt ihnen ihr diplomatisches Geschick zugute, sowie die Fähigkeit sachlich und nüchtern zu denken und beobachten. So schaffen sie es, trotz ihrer schwammigen Art, andere damit nicht zu verstimmen.

Für gewöhnlich bemerken Fische-Aszendenten selbst die unscheinbarsten Kleinigkeiten.
Sie verhalten sich zurückhaltend und pragmatisch, womit sie sich nur soweit mit der anstrengenden Wirklichkeit konfrontieren wie unbedingt notwendig.
Diese Personen sind durchaus zu organisiertem Denken fähig, wobei sie jedoch bevorzugt ihren Mitmenschen von Vernunft geprägte Ratschläge erteilen, als dass sie sich selbst auch an solche halten würden. Durch ihr zusätzlich hervorragendes Gespür und analytisches Beobachtungstalent können sie verborgene Wahrheiten treffend zur Sprache bringen. Sollten sie sich jedoch extrem eingeengt fühlen, dann setzen sie diese Fähigkeit unverblümt und als gefährliches Werkzeug ein.

Fische-Aszendenten stehen innerlich oft im Widerspruch. Da sie zu den Menschen gehören, die am wenigsten ichbezogen sind, schwanken sie ständig zwischen instinktiver Selbstaufgabe und andererseits dem Bedürfnis, sich selbst zu behaupten.
Für gewöhnlich wirken sie auf ihre Umwelt sehr charmant, freundlich und liebenswürdig, womit sie jeglichen Auseinandersetzungen und Konfrontationen aus dem Weg gehen. Dennoch liegt hinter dieser glatten Fassade auch gleichzeitig immer noch das Bedürfnis, die eigenen Wünsche zu verwirklichen. Aus dieser Mischung von aalglatter Freundlichkeit und Selbstbehauptung entstehen oft Heimlichkeit, Lüge oder sogar Betrug. Während sie nach außen die Unschuld vom Lande mimen, sind sie innerlich mit Berechnung darauf aus, in ihrem Interesse zu profitieren.

Fische-Aszendenten fällt es häufig schwer Kontakte zu knüpfen, da sie es anderen nicht gerade leicht machen, ihnen näher zu kommen. Obwohl sie sich eigentlich nach grenzenloser Nähe sehnen, stehen sie sich dabei mit der Angst im Weg, zum Opfer anderer zu werden. Diese bewirkt, dass sie unter ihrem Tarnumhang verweilen, wodurch sie sich die Entstehung von Freundschaften schon enorm erschweren. Daher führen solche Menschen meist oberflächliche Beziehungen, bei denen sie einerseits vor der Isolation gefeit sind und sich andererseits nicht mit sich selbst auseinandersetzen müssen. Aus diesem Grunde sind sie oft in einem sozialen Bereich tätig, in dem sie ihren Mitmenschen helfen können. Genauso ist es aber auch denkbar, dass sie die Bewältigung der Realität anderen überlassen.

Personen mit Aszendent Fische sollten sich einmal trauen, aus ihrem Versteck hervor zu kommen. Denn wenn sie wirklich engere Beziehungen führen wollen, wäre es beiderseits von Vorteil die eigenen Wünsche offen zu äußern. Natürlich gehen sie damit das Risiko ein, angreifbarer zu werden, aber gleichzeitig erwecken sie nicht länger das Misstrauen ihrer Umgebung.
Erst durch ihre „Sichtbarkeit“ schaffen sie für ihre Mitmenschen die Grenzen, die vorher für diese unsichtbar waren. Dann wissen andere auch, wie weit sie gehen dürfen, ehe sie die Abgrenzung verletzen. Hierdurch können Fische-Aszendenten erst beachtet und auch respektiert werden. Schließlich fällt es ihnen so leichter auf andere zuzugehen, da sie sich selbst ihre Identität zugestehen und Sicherheit erlangen. Sie sollten ihre Befürchtung, Nachteile hinzunehmen, überwinden und entscheiden lernen, wann sie anderen etwas von sich preisgeben.

Fische-Aszendent und die Liebe

Partnerschaftlich gesehen besteht die Tendenz, dass sie leicht den Bezug zu sich selbst verlieren und den Partner mehr lieben als sich selbst. Vor allem auf diesem Gebiet schwanken sie zwischen Distanzlosigkeit durch übertriebene Hingabe und Unberührbarkeit durch unverbindliche Ausweichmanöver. Damit verhindern sie die Grundlage einer gleichberechtigten und ausgeglichenen Beziehung, indem sie sich allzu sehr aufopfern, ohne dabei auch etwas vom Partner anzunehmen.
Sie müssen sich ihrer eigenen Identität zunächst bewusst werden, bevor sie wirklich verbindliche Partnerschaften führen können. Ein erster Schritt dahin bietet auf diesem Gebiet möglicherweise der physische Kontakt, bei dem sie durch Zärtlichkeit über den anderen mit sich selbst konfrontiert werden. Die gemeinsame Freude am eigenen Körper eröffnet ihnen vielleicht den Weg zu ihrem Selbst. Wenn sie sich zu diesem bekennen können, fällt es ihnen auch gar nicht mehr so schwer, eine verbindliche Beziehung einzugehen. Haben sie diesen Weg geebnet, kann der Partner ihnen vielleicht auch die Erdung bieten, die sie benötigen um ihrer Inspiration Boden zu verleihen und gedeihen zu lassen.

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